Um Ihnen eine Übersicht verschiedener wissenschaftlicher Studien über Arganöl zu geben,

stellen wir Ihnen einige dieser Ergebnisse vor.

 

1. Im Jahr 2012 befassten sich marokkanische Wissenschaftler mit der langen Haltbarkeit von Arganöl.

 

Bekanntlich hat Bio-Arganöl eine beachtlich höhere Haltbarkeit als alle bekannten Speise- und Pflanzenöle. Die Studie entdeckte, dass ein bisher weniger beachteter Inhaltsstoff dafür verantwortlich ist, warum der Oxidationsverlauf wesentlich gehemmt wird. Dieser Inhaltsstoff mit dem Namen Phospholipide hat bewiesen, dass kein großer Unterschied zwischen einem frischen Arganöl und einem 2 Jahre gelagerten Öl besteht. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Phospholipide in Zukunft als Biomarker für Krebserkrankungen benutzt werden können. Dies ist Gegenstand einer aktuellen und laufenden Forschung (2016).

 

2. Bereits im Jahr 2003 untersuchte ein französisches Forscherteam die anti-kanzerogene Wirkung des Arganöls.

 

Bei dieser Studie waren folgende 3 Sorten Öl im Vergleich. Ein natives Olivenöl, ein natives Sonnenblumenöl und ein marokkanisches Arganöl. Dabei wurde als Resultat herausgefunden, dass sehr wahrscheinlich die einzigartige Kombination aus Sterolen, Ölsäuren und Tocopherolen Arganöl so wirksam werden läßt. Die besonderen Inhaltsstoffe, Sterole und Polyphenole, wirkten sich beim Kampf gegen Prostatakrebszellen als besonders erfolgreich aus.

 

3. Im Jahr 2012 war bei einer spanischen Studie das Thema, Regulierung des Blutzuckerspiegels

 

Festgestellt wurde, dass Arganöl zur Dezimierung der Blutfett- und Blutzuckerwerte beiträgt und zudem in der Lage ist den Blutdruck zu regulieren. Durch seinen positiven Einsatz in der Küche wurde Arganöl als "funktionelles Lebensmittel" klassifiziert. Eine Zusammenfassung verschiedener aktueller wissenschaftlicher Berichte bestätigte, dass die bioaktiven Substanzen aus nativen Arganöl einen extrem hohen Anteil an Linolsäuren, γ-Tocopherol, Sterolen und Caroninoiden ausmachen.

 

4. Eine Studie aus Marokko (2015) beschäftigte sich mit der Hautpflege und dem Hautschutz

 

Die Studie von 2015 beschäftigte sich dabei in erster Linie mit der Haut von Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden. Man weiß, dass der sinkende Östrogenspiegel oder die Veränderung des Hormonhaushaltes für die Abnahme der Elastizität der Haut verantwortlich ist. Durch die Studie konnte durch eine zweifache Therapie (äußere Anwendung und orale Einnahme) die Hautelastizität signifikant gesteigert werden. Der herbei geführte

Anti-Aging-Effekt durch Arganöl kann als äußerst wirksam benannt werden. Durch den hohen Anteil an Antioxodantien bei den Inhaltsstoffen ist Arganöl auch entzündungshemmend. Als wichtiger Inhaltsstoff hat eine besonders antioxidative Formen von Vitamin E, auch als Tocopherol bekannt eine große Rolle gespielt. Außerdem gibt es zwei Phytosterine, welche in anderen Arten von Ölen überhaupt nicht vorhanden sind.

Wenn es um die Behandlung von Cellulite oder Dehnungsstreifen z.B. nach Schwangerschaften geht, ist eine positive Wirkung von Arganöl nicht von der Hand zu weisen. Da die Zusammensetzung von Arganöl, jener des menschlichen Hautfetts stark ähnelt, ist ein rasches Einziehen vorprogrammiert. Durch den hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren wird zudem die Mikrozirkulation im Unterhaut-Fettgewebe gefördert. Aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung ist Arganöl in der Lage noch tiefer in die Haut einzudringen und dadurch auch effektiver zu wirken.

 

5. Bei der Studie aus dem Jahr 2014 ging es um den Einsatz von Arganöl bei der Haarpflege

 

Bei einer regelmäßigen Anwendung mit Arganöl erhält strapaziertes oder brüchiges Haar wieder mehr Glanz und Elastizität. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe von Phytosterinen, Squalen, Ferulasäure, Vitamin E und Polyphenol können wahre Wunder bewirken. Der natürliche Haarwuchs oder ein vorzeitiger Haarausfall kann durch Kopfmassagen mit Arganöl angekurbelt oder vorgebeugt werden.

 

Bei Psoriasis-Patienten (Schuppenflechte), die an einer äußerst trockenen Kopfhaut leiden, kann Arganöl die Symptome lindern. Die im Arganöl vorhandenen Substanzen helfen dabei der Kopfhaut, Feuchtigkeit besser zu binden und bewahren sie so vor dem austrocknen. Auch der häufig einhergehende Juckreiz wird durch Arganöl gelindert.

 

6. Effekte auf das kardiovaskuläre System

 

2006 untersuchten kanadische Forscher in einer großangelegten Studie die Auswirkungen von Arganöl auf das Herz-Kreislauf-System. Dabei wurde in der Studie die Verminderung von oxidativem Stress und die Verhinderung einer Arteriosklerose durch Absenken des Cholesterinspiegels forciert. Das außergewöhnliche Endergebnis war eindeutig: Es konnte nachweislich festgestellt werden, dass die Verwendung von Arganöl der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen dient.

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Natürlich gibt es noch wesentlich mehr wissentschaftliche Studien. Alle haben aber ein gemeinsames Ergebnis.

Da negative Auswirkungen auf Mensch und Tier nicht bekannt sind, ist Arganöl ist eines der besten natürlichen Pflegemittel für Haut, Haar und Körper.